Waldorfschule, Kleinmachnow

Erweiterung der Waldorfschule in Kleinmachnow

Der Wettbewerb für den Neubau der Ganztagsschule für die Klassen 1-3 und die Eingangsklasse der Walddorfschule Kleinmachnow soll den Kleinsten der Schule gerecht werden. Der Entwurfsansatz macht sich dies zum Thema und setzt sich auf unterschiedlichste Weise mit der passenden, baulichen Maßstäblichkeit der Altersgruppe auseinander. Die Kinder sollen sich in dem Gebäude mit Ihren Wünschen und Anforderungen wiederfinden. Das Gebäude soll Identität schaffen und zur Identifikation der Kinder mit Ihrer Schule beitragen.

Das Gebäude ist in einzelne Baukörper zergliedert und fällt durch sein Gründach auf, das sich über den Gesamtkomplex faltet. Durch die immer wieder geknickten Fassaden wirkt das Gebäude kleinteilig und vielseitig. Der jeweiligen Anforderung entsprechend entstehen Außenräume mit unterschiedlicher Qualität und Nutzungsmöglichkeit. Das Gebäude verzahnt sich mit der umgebenden Natur und schafft dabei Übergange zur Umgebung. Die Fassade mit „springenden“ Fenstern spielt mit den Maßstäben und gibt dem Gebäude eine freundliche, kindgerechte Erscheinung.
Das Gebäude ist in einzelne Baukörper zergliedert und fällt durch sein Gründach auf, das sich über den Gesamtkomplex faltet. Durch die immer wieder geknickten Fassaden wirkt das Gebäude kleinteilig und vielseitig. Der jeweiligen Anforderung entsprechend entstehen Außenräume mit unterschiedlicher Qualität und Nutzungsmöglichkeit. Das Gebäude verzahnt sich mit der umgebenden Natur und schafft dabei Übergange zur Umgebung. Die Fassade mit „springenden“ Fenstern spielt mit den Maßstäben und gibt dem Gebäude eine freundliche, kindgerechte Erscheinung.

Bauherr: Waldorfschule Kleinmachnow
Typologie: Schulbau
BGF: 1.300 m²
BRI: 4.900 m³
Team: Klaus Günter, Jörg Finkbeiner, Christian Necker, Max Steinbächer, Irene Aguilera Blanco

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