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Cradle to Cradle

Cradle to Cradle und Zirkuläres Bauen

Wir fragen uns, wie Gebäude geplant und gebaut werden müssen, damit Ressourcen auch in der Zukunft erhalten bleiben und ihren Wert behalten. Was kann an Material und Struktur erhalten und umgenutzt werden? Wir wollen die Nachfrage nach neuen Primärrohstoffen verringern und damit auch CO2-Emissionen reduzieren. Gebäude sollen zu Materialbanken werden anstatt zu Müllhalden. Uns interessiert deshalb beim Planen nicht primär, wie man Gebäude bauen kann – sondern wie man sie wieder auseinanderbauen kann.

Die Transformation des Gebäudesektors hin zu einer kreislauf- und damit ressourcengerechten Architektur ist ein Paradigmenwechsel. Denn dabei müssen wir immer wieder fest etablierte Strukturen eines Wirtschaftsmodells, das auf einer linearen Wertschöpfung beruht, in Frage stellen.

Cradle to Cradle Compass

Der Cradle to Cradle Compass dient uns Werkzeug zur Erfassung der wesentlichen C2C-Kriterien und bewertet diese im Zusammenspiel der einzelnen Komponenten eines Gebäudes als System. Auswirkungen von Baustoffen, Energie und Wassermanagement sind dabei genauso relevant, wie die Auswirkungen des Gebäudes auf die Nutzer und die Umgebung. Neben einer weitestgehend objektiven Betrachtung der einzelnen Gebäudeteile werden zusätzliche subjektive Faktoren, wie z.B. soziale Auswirkungen des Gebäudes in der Bewertung berücksichtigt.

Da die einzelnen Kriterien je nach Aufgabe differieren können, werden die grundlegenden Parameter je nach Aufgabenstellung individuell festgelegt und entsprechend der jeweiligen Relevanz in die Bewertung einbezogen. Ziel ist es dabei immer die Cradle to Cradle Anforderungen jeweils optimal abzubilden und Optimierungspotentiale aufzuzeigen.

Material / Ressourcen

Die verwendeten Baustoffe sind ein maßgeblicher Faktor bei der Beurteilung in wie weit ein Gebäude durch Umbau oder Rückbau Müll erzeugt. Um dies jedoch belastbar beschreiben zu können muss neben dem verwendeten Material auch betrachtet werden wo und wie das Material im Gebäude verbaut wird. Zudem ist ein Gebäude mehr als die Summe der verwendeten Materialien. Entscheidend neben der Art des Baustoffs ist deshalb wie diese im „System“-Gebäude zusammenwirken. Hierbei variieren die einzelnen Parameter in Ihrer Bedeutung bezogen auf die betrachtete Gebäudekategorie. Innerhalb eines Gebäudes haben die unterschiedlichen Bauteile in der Regel eine unterschiedliche Lebensdauer. Die Aufteilung hinsichtlich der Gebäudeimmanenten-Lebenszyklen erlaubt somit auch eine unterschiedliche Gewichtung der einzelnen Parameter.

Energieversorgung

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Wassermanagement

Die Betrachtung der Ressource Wasser hinsichtlich der Relevanz in der Gesamtbewertung erfolgt einerseits Quantitativ, andererseits soll betrachtet werden wie die Qualität des Wassers bei Einspeisung in das System „Gebäude“ ist im Vergleich zu der Qualität in dem Moment indem das Wasser „das System“ wieder verlässt. Idealzustand wäre, wenn das Wasser sauberer herauskommt als wenn es hineinfliest.

Betrachtet werden: Regenwasser, Grau- und Schwarzwasser

Instandhaltung

Betrachtung sämtlicher den Betrieb/Gebäudes durchfliesender Materialströme:

Putzmittel, Toilettenpapier, Bürobedarf, Lebensmittel (auch Kantinenbetrieb), Arbeitskleidung, Verpackungen,

Sozialstandards

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Diversität

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