

Mit fünf Etagen beherbergt es Pausenräume, Besprechungsräume, Umkleiden, Sanitärräume und Aufwärmküchen. Die Architektur kombiniert eine Holzmassivkonstruktion mit einem Stahlbetonkern und umlaufenden Laubengängen für effiziente Nutzung und Kommunikation. Im Rahmen des konstruktiven Holzschutzes sind die Laubengangstützen aus Lärchenholz mit einer Länge von 19 m ausgeführt.
Die Haustechnik wurde mit höchsten Ansprüchen entwickelt, darunter belüftete Spinde. Das Energiekonzept basiert auf Solarthermie und Photovoltaik. Bei der Planung standen Kompaktheit und ressourcenschonender Materialeinsatz im Vordergrund, was den Verzicht auf ein Untergeschoss ermöglichte.

Die Wiederverwendung der Baustoffe
Ein zentrales Anliegen bei der Gestaltung des Zuberhauses war die Schaffung eines möglichst kreislaufgerechten Gebäudes. Dies spiegelt sich in zahlreichen Maßnahmen wider, wie der Wiederverwendung von Profilgläsern, der Umnutzung von Fassadenbekleidungen aus Profilglas. Selbst Holzpflaster wurden weiterverwendet und gestalterisch integriert.
Projektdaten
- Auftraggebende
- das Stadtwerk Regensburg. Mobilität GmbH
- Typologie
- Betriebsgebäude
- Ort
- Regensburg
- Brutto-Grundfläche
- 2795 m²
- Leistungsphasen
- 1-9, in Umsetzung
- Team
- Silvia Grossinger, Maren Vetter, Alena Jacobs, Oskar Ellwanger, Lukas Söhner Hernando
- Statik
- BPR Dr. Schäpertöns Consult, München
- Energiekonzept
- ee concept, Darmstadt
- Technische Gebäudeausrüstung
- Ingenieurbüro Kluge, Eichstätt- Elektro: PEMA Ingenieurbüro GmbH & Co. KG, Regensburg
- Brandschutz
- planungs|raum, Regensburg
- Landschaftsplanung
- Werner Röth GmbH, Amberg
- Bauleitung
- Martin Ziegler
- Fotos
- Jan Rottler - Klaus Günter
- Visualisierung
- Fabian Fleckenstein



























