Partner and PartnerPartner und Partner

Kompetenzen

Fragen, fragen und hinterfragen. Das ist das beste Fundament für jedes Projekt

Wie wir arbeiten

Wir setzen uns neue Maßstäbe. Und nehmen Sie dabei mit. Denn nur gemeinsam können wir den Herausforderungen unserer Zeit gerecht werden. Mit Mut, Idealismus und natürlich auch der richtigen Portion Realismus. Schließlich wollen wir Ihr Vorhaben nachhaltig, kostengerecht und in genau der richtigen Zeit umsetzen. Deshalb fangen wir mit Zuhören und Fragenstellen an, bevor wir Ihnen eine Antwort geben.

Nur gemeinsam können wir den Gebäudesektor ressourcen- und klimagerecht transformieren.

Unser Vorgehen

Holzbau

Zu Holz haben wir eine ganz besondere Verbindung. Denn es ist unser Handwerk und unsere Leidenschaft. Als wichtigster nachwachsende Rohstoff ist es unserer Meinung nach der Baustoff der Zukunft für eine wirklich nachhaltige Architektur. Holz ist nicht nur vielseitig einsetzbar, es beeinflusst mit seinen feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften auch das Raumklima positiv und ermöglicht so ein gesundes Wohnen. Dank des rasanten Technologiefortschritts der vergangenen Jahre können wir Holz sogar als wesentlichen Baustoff im Hochhausbau einsetzen. Für unsere Architektur nutzen wir das gesamte Spektrum wirtschaftlicher und ökologischer Vorteile dieses nachwachsenden Baustoffs.

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Zirkuläres Bauen und Cradle to Cradle

Schon seit 2011 beschäftigen wir uns mit der Implementierung von Cradle to Cradle-Prinzipien im Bausektor und gehören damit zu den Pionieren der wirklich nachhaltigen Architektur in Deutschland. Die Transformation des Gebäudesektors hin zu einer kreislauf- und damit ressourcengerechten Architektur bedeutet einen Paradigmenwechsel. Denn hier einzugreifen bedeutet, in vielerlei Hinsicht festetablierte Strukturen eines Wirtschaftsmodells, das auf einer linearen Wertschöpfung beruht, in Frage zu stellen. Uns beschäftigt, wie Gebäude geplant und gebaut sein müssen, damit Ressourcen auch in der Zukunft erhalten bleiben und damit ihren Wert behalten. Wir wollen die Nachfrage nach neuen Primärrohstoffen verringern und damit auch C02-Emissionen reduzieren. Dabei geht es neben der Art und Wahl der Materialien auch um die Frage, wie diese gefügt werden müssen und darum, wie resiliente, robuste Gebäudestrukturen vielfältige Um- und Weiternutzungen möglich machen. Gebäude werden dadurch zu Materialbanken anstatt dass sie Ressourcen mittel- und langfristig in Müll verwandeln. Uns interessiert deshalb beim planen nicht primär, wie man Gebäude bauen kann – sondern wie man es wieder auseinanderbauen kann.

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Ökobilanzierungen

Wir quantifizieren unser Handeln. Wir ermitteln die Klimafolgen von Bau und Betrieb bis hin zum Lebensende unserer Gebäude. Wir denken Ökologie und Kosteneffizienz eines Gebäudes von seinem Ende her, indem wir unsere Bauten als Materialbank begreifen. Dafür ermitteln und optimieren wir die Rückbaubaubarkeit und Wiederverwendbarkeit aller verwendeten Baustoffe und quantifizieren die Materialwerte auch monetär. Unser Ziel ist es, Ressourcen zu erhalten. Dazu arbeiten wir mit Softwarelösungen wie Madaster, CAALA und dem Urban Mining Index und optimieren fortlaufend die Schnittstellen zu unserer BIM-Planung. So ermöglichen wir schon in frühen Planungsphasen fundierte Entscheidungen basierend auf Ökobilanz und Lebenszykluskosten zu treffen. Wir sind zertifiziert als BNB-Kordinator und Mitglied der DGNB und engagieren uns dort im Ausschuss "Lebenszyklus und zirkuläres Bauen".

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Prototyping

Hinter unserem Engagement steht eine Überzeugung: Viele Objekte, die uns umgeben, können dauerhaft einen Wert haben. Das macht auch deshalb Sinn, weil unsere Welt sich wandelt. Um Werte auch künftig zu erhalten braucht es neue Lösungsansätze – auch, aber nicht nur im Rahmen einer 1,5-Grad-Strategie. Wir begreifen diese Herausforderung als Möglichkeitsraum, der es uns erlaubt, den Blick auf die jeweilige Aufgabe zu verändern. So können wir Eigenschaften von Materialien, Objekten und Bauteilen kritisch hinterfragen, testen und ausprobieren. Unverzichtbar auf diesem Weg sind für uns 1:1 Modelle, die wir als Prototypen begreifen.

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Bauvermeidungsstrategie


Die ökologischste Art zu Bauen ist auf das Bauen zu verzichten. Im Rahmen unserer Bauvermeidungsstrategie bieten wir Ihnen Beratung zu alternativen Lösungsansätzen an. Das betrifft zum einen den Umgang mit dem Bestehenden – Reprogrammieren anstatt Umbauen – aber auch das Hinterfragen von Standards im Neubau. Gemeinsam mit Ihnen finden wir Antworten auf die Frage, was wirklich benötigt wird und worauf ohne Qualitätsverlust verzichtet werden kann.
Wir beraten Sie dazu gerne. sprechen Sie uns an.

Begrünte Architektur

Städte werden im Zuge des Klimawandels zu Hitzeinseln und sind zunehmend von Starkregenereignissen betroffen. Zudem stellt uns das Artensterben vor große Herausforderungen. Antworten darauf finden wir in der Entsiegelung von Flächen und der Begrünung von Dächern und Fassaden. Sie verbessern das Mikroklima und schaffen Lebensräume für Tiere vor allem in stark verdichteten städtischen Räumen. Wir beleuchten diese Potentiale in unseren Projekten; recherchieren und bewerten unterschiedliche Systeme hinsichtlich technischer, ökologischer und ökonomischer Anforderungen. So konnten wir Gebäudebegrünungen in diversen Projekten bereits erfolgreich planen und umsetzen.

Gebäudeintegrierte Landwirtschaft

Deutschland verliert immer mehr seiner landwirtschaftlichen Flächen. Unsere Frage: Wie wollen wir die Stadt der Zukunft ernähren? Wie und wo erzeugen wir Lebensmittel? Und wie können wir einen ganzheitlichen Ansatz finden, der eine nachhaltige Koexistens von Landwirtschaft und urbanem Raum ermöglicht?

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Man baut nie alleine. Es braucht viele kluge Partner und Partner mit ganz unterschiedlichen Ideen